Weblinks

Nachfolgend eine ausgewählte Liste von Links zu anderen Datenbanken oder Metapages zum Thema Frauen- und Geschlechterforschung. Weitere Hinweise nehmen wir gerne entgegen.
Alle Links werden in ein eigenes Fenster geöffnet.



Letztes Update: 18. Juni 2002


















Datenbanken

Die ARIADNE-Datenbank verzeichnet rund 32.000 Titel (primär Zeitschriftenartikel) zur Frauen-/Geschlechter- und feministischen Forschung aus den Beständen der Österreichischen Nationalbibliothek
Direkteinstieg, Ariadne-Datenbank:
http://allegro.onb.ac.at/cgi-bin/allegro/maske.pl?db=ariadne
(http://www.onb.ac.at/ariadne/)

Die Bibliography of the History of Western Sexuality, 1700-1945 enthält etwa 16.600 Titel nicht-belletristischer Primär- und Sekundärliteratur zum Thema Geschichte der Sexualität in Europa, den USA und Kanada von 1700 bis 1945. Darüber hinaus enthält die Datenbank wichtige Titel zur Geschichte der Sexualität in der Antike, dem Mittelalter und der Gegenwart, auch in Bezug auf nicht-westliche Gesellschaften.
(http://www.univie.ac.at/Wirtschaftsgeschichte/sexbibl/)

The Women's Library (ehemals Fawcett Library London
Forschungsbibliothek und Archiv zur Frauenforschung in London mit einem Schwerpunkt auf Frauengeschichte (60.000 Bücher und Schriften von 1600 bis heute)
(http://www.thewomenslibrary.ac.uk/)

IIAV (Internationaal Informatiecentrum en Archief voor de Vrouwenbeweging Amsterdam)
Online - Datenbank des Internationalen Informationszentrums und Archivs der Frauenbewegung in Amsterdam. Thesaurus in niederländischer Sprache
(http://www.iiav.nl/eng/databases/index.html)

Die Literaturdatenbank des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) der TU Berlin verzeichnet die Bestände verschiedener Abteilungsbibliotheken.
(http://www.kgw.tu-berlin.de/zifg/zentrum/literatur.html)

Die Women's Studies Database an der Universität von Maryland bietet Zugriff auf eine Vielzahl von Informationen zur Frauen- und Geschlechterforschung (u.a. Konferenzen, Call for Papers, Bibliografien, Artikel, Vorlesungsverzeichnisse.
(http://www.inform.umd.edu/WomensStudies/)

Der Feminae: Medieval Women and Gender Index ist eine Datenbank, die Artikel, Rezensionen und Essaysammlungen zum Thema Frauen, Geschlecht und Sexualität im Mittelalter erschließt.
(http://www.haverford.edu/library/reference/mschaus/mfi/mfi.html)

Women’s Gift of Speech: Women’s Speeches from around the World verzeichnet eine Vielzahl von Reden von Frauen, darunter auch einige zeitgenössische Schriftstellerinnen.
(http://gos.sbc.edu/index.html)

Women in Philosophy ist eine Datenbank mit über 16.000 bibliografischen Einträgen zu rund 5000 Autorinnen u.a. aus den Bereichen Ästhetik, Epistemologie, Ethik, Logik, Metaphysik und Wissenschaftsphilosophie. Die Datenbank kann nach Autorinnen, Titeln und Schlagwörtern durchsucht werden.
(http://billyboy.ius.indiana.edu/womeninphilosophy/womeninphilo.html)

Das Genesis Projekt wurde vom Research Support Libraries Programme (RSLP) an der Women's Library in London gegründet, um Zugriff auf Resourcen zur Frauengeschichte auf den britischen Inseln zu identifizieren und zu entwickeln. Der Zugriff auf Informationen kann zum einen durch eine Datenbanke erfolgen, die Beschreibungen von Sammlungen von Bibliotheken, Archiven und Museen enthält. Diese wird ab Juni 2002 im Internet verfügbar sein.
Zum anderen bietet Genesis einen Guide to Sources - eine umfassende Liste von nationalen und internationalen Webseiten, die einen Bezug zur Frauengeschichte haben.
(http://www.genesis.ac.uk)



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Metapages

WWWomen! Internet- "Suchmaschine" zu Frauenthemen
(http://www.wwwomen.com/)

Für LiteraturwissenschaftlerInnen ein Muss: A Celebration of Women Writers. Eine ausführliche Liste von Schriftstellerinnen mit Links zu Online-Informationen und elektronischen Texten.
(http://www.cs.cmu.edu/People/mmbt/women/writers.html)

Eine Liste zu Women`s Studies in Europe bietet das Nordic Institute for Women`s and Gender Research.
(http://www.nikk.uio.no/index_e.html)

Eine weitere Informationsseite zur Frauenforschung in Europa ist die Women’s Studies EuroMap
(http://www.uia.ac.be/women/)

Das Fraueninfonetz an der Universität Bielefeld ist 'das umfangreichste Fachinformationssystem zur deutschprachigen Frauenforschung und Frauenförderung im WWW.' (Selbstbeschreibung) ' Hier finden sich unter anderem eine Auflistung zu Frauen-und Geschlechterstudien in Deutschland, die aber etwas schwer zu finden ist. Besser ist die Linkliste des ZiFs (Zentrum für interdisziplinäre Frauenforschung) an der Humboldt-Universität Berlin.
(http://www.uni-bielefeld.de/IFF/fraueninfonetz/index.html)

Die vielen Verweise auf Joan Korenmans umfangreicher Liste zu Women's Studies / Women’s Issues Resource Sites sind sowohl alphabetisch als auch nach Themen geordnet.
(http://www-unix.umbc.edu/~korenman/wmst/links.html)

Gender-related electronic forums (UMBC, J. Korenman)
Gegenwärtig die wohl ausführlichste und umfassendste Seite zu elektronischen Mailinglisten zu Themen der Frauen- und Geschlechterforschung.
(http://www-unix.umbc.edu/~korenman/wmst/forums.html)

Women`s Studies Librarian's Office (Universität von Wisconsin)
Bietet Links zu weiteren Seiten zur Frauenforschung sowie zu den Bibliografien und Lektürelisten dieser Bibliothek.
(http://www.library.wisc.edu/libraries/WomensStudies/)

Voice of the Shuttle
ist eine ausgesprochen wichtige Seite für GeisteswissenschaftlerInnen und bietet auch eine Seite mit Links zur Frauen- und Geschlechterforschung.
(http://vos.ucsb.edu/)

Die Women's studies information sources der University of York Library enthalten eine höchst umfangreiche Liste mit Links zu Zeitschriften, Datenbanken, Zentren für Women's Studies, Seiten zu Women's history, Women and the humanities, u.v.m.
(http://www.york.ac.uk/services/library/subjects/womenint.htm#hums)

Das IFTR - The Institute of Feminist Theory and Research wurde 1998 gegründet und fungierte im Januar 2000 erstmalig als Gastgeber für eine Konferenz an der Universität Liverpool. Das Institut will feministische Theorie und Forschung durch eine Verbesserung der Kommunikation zwischen Forschenden unterstützen. Sein Ziel ist es, das Wachstum feministischer Wissenschaft zu fördern.
(http://www.iftr.org.uk/)

Der Gender Campus Switzerland ist eine zentrale Informations- und Kommunikationsplattform für Geschlechterforschung (Gender Studies) und für Gleichstellungsfragen an den Schweizer Hochschulen (Gender Equality). Gender Campus Switzerland bietet umfassende Informationen über wichtige Veranstaltungen, Ereignisse und Entwicklungen in den genannten Gebieten, stellt die wichtigen Institutionen vor, enthält eine ausgedehnte Linkliste und bietet Raum für Debatten und Kontroversen.
Gender Campus Switzerland ist ein gemeinsames Projekt des Interdisziplinären Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung (IZFG) der Universität Bern und der Berner Fachhochschule.
(http://www.gendercampus.ch/)

Das IZFG - Interdisziplinäres Zentrum für Frauen und Geschlechterforschung der Universität Bern verfolgt unter anderem folgenden Ziele:
Die Vernetzung, Koordination und Ausbau des bestehenden Angebotes an gender studies der Universität Bern; die Förderung der Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung, Entwicklung interdisziplinärer Fragestellungen und Forschungsprojekte. Das IZFG setzt sich ein für die Institutionalisierung von gender studies an der Universität Bern und beschäftigt sich mit der Entwicklung entsprechender Curricula auf verschiedenen Ebenen. Das IZFG bemüht sich um die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung. Das IZFG vergibt alle 2 Jahre einen Preis für wissenschaftliche Nachwuchskräfte. Zu diesem Zweck organisiert das IZFG regelmässig Veranstaltungen (Lehrveranstaltungen, Kolloquien, Kongresse) im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung.
http://www.izfg.unibe.ch/)

Der Women's Feature Service ist ein internationales Frauen Nachrichten-Syndikat, welches sich mit Meinungen und Entwicklungen aus Sicht der Gender-Perspektive beschäftigt. Das WSF hat eine globale Orientierung und veröffentlicht Artikel von Autoren aus 40 Ländern sowie Neuigkeiten von Agenturen aus aller Welt. Die vom WFS publizierten Artikel erscheinen in kleinen und großen Zeitungen, Magazinen, Zeitschriften und Newslettern auf der ganzen Welt. (http://wfsnews.org/)

Die Seiten des Center for Gender in Organizations (CGO) bieten eine ausführliche Liste von Links, die sich hauptsächlich dem Zusammenhang von Gender, Wirtschaft und der Effektivität von Organisationen widmen. Zu diesen Themen gibt es auch eine umfangreiche Leseliste.
(http://www.simmons.edu/gsm/cgo)

Das Info-Net-Frauen Schleswig-Holstein ist eine Internetplattform für und von Frauen. Dieses Pilotprojekt wird vom LandesFrauenRat Schleswig-Holstein getragen und betreut. Es bietet den verschiedensten Institutionen die Möglichkeit, ihre Aktivitäten, Angebote und Veranstaltung gebündelt vorzustellen und verfügt über eine interessante Auswahl von Links, statistisches Material zu frauenrelevanten Fragen und vieles mehr.
(http://www.frauennetz.schleswig-holstein.de)

Die Cultural Studies Virtual Library wurde von PACC (Advanced Program of Contemporary Culture) der Federal University of Rio de Janeiro, Brazil entwickelt. Es handelt sich hierbei um eine Sammlung nützlicher Informationen aus dem Bereich der Cultural Studies. Es finden sich aber auch interessante Links zum Thema Frauen- und Geschlechterforschung. Die Seiten bieten Informationen zu wissenschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen, Artikeln, gedruckten, elektronischen und online Periodika, konventionellen und virtuellen Büchereien, wissenschaftlichen Verbänden und Forschungseinrichtungen, etc.
Die Seiten sind vollständig auf Spanisch.
(http://www.prossiga.br/estudosculturais/pacc/)


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